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Die Radioonkologie vom IMED Elche nimmt an der Konsens-Sitzung der spanischen Brachytherapie-Gruppe teil.

Pressemitteilungen | 25 de Octubre de 2019

Am 4. Oktober fand im Universitätsklinikum Marques de Valdecilla in Santander die Jahrestagung der spanischen Brachytherapie-Gruppe (GEB) der Spanischen Gesellschaft für Radioonkologie (SEOR) statt.

Hauptthema dieser Veranstaltung war die Hochdosis-Prostatabrachytherapie (HDR) in der Monotherapie, d.h. als exklusive Behandlung bei Prostatakrebs mit niedrigem oder mittlerem Risiko. Dieses Treffen sollte einen Gruppenkonsens für die korrekte Praxis in unserem Land erzielen.

Unter den Teilnehmern befanden sich die meisten Referenzzentren in Spanien, wie das Bilbao Crossing Hospital, das katalanische Institut für Onkologie in Barcelona, das Universitätskrankenhaus La Fe in Valencia und IMED Elche. Frau Dr. Meritxell Vila, Leiterin der Radioonkologie, stellte die Erfahrung von mehr als 100 Patienten zur Verfügung, die seit 2016 mit dier Technik behandelt wurden. Die Behandlung wird durch zwei Sitzungen von 13,5G und an zwei verschiedenen Tagen im Abstand von ein bis zwei Wochen durchgeführt. Die Behandlung ist ambulant, sodass de Patient morgens aufgenommen und am späten Nachmittag entlassen wird.

Die von der Radioonkologie vom IMED Elche präsentierten Ergebnisse entsprechen dem, was die Teilnehmer von diesem Konsens anstrebten, was es in Spanien zu einem Referenzzentrum der Monotherapie für Prostatakrebs macht.

 

  • oncología radioterapica